Das bin ich,

Susanne Pinger!

Ich lade dich herzlich ein, mich besser kennenzulernen...

Mein ungewöhlicher Lebenslauf hat mich zu dem Menschen gemacht, der ich bin!

Dank meiner zahlreichen und so vielfältigen Erfahrungen als Dipl. Gesundheits- und Krankenpflegerin, meiner langjährigen Praxis und meinen Erfahrungen im "ganz normalen Leben" habe ich zahlreiche  Lebensmodelle, Probleme, Lebensgeschichten, unmögliche und mögliche Themen und Blickwinkel kennengelernt.

Mein Herzenswunsch und mein Ziel ist es, so viele Menschen wie möglich zu erreichen um sie zu motivieren, sie zu inspirieren, ihnen neue Perspektiven und Möglichkeiten aufzuzeigen, Werkzeuge zu geben um ihnen zu helfen, wieder zu sich selbst zu finden und in ihre Kraft zu kommen, um ein glückliches, erfülltes, freies und selbst bestimmtes Leben zu führen. Um  Ihnen die Irrwege, die ich begangen habe, zu ersparen.

Das bedeutet, im Idealfall profitierst Du von meinen Erfahrungen und meiner Expertise. Ich begleite dich mit viel Herz und Empathie, Scharfsinn, Spirit und vor allem mit meiner ganzen Seele!

 

Ich bin ehrlich, neugierig, tiefsinnig, willensstark und zielstrebig

Ich zähle mich zu den „hochsensiblen“ Menschen, die Dinge intensiver spüren und wahrnehmen als andere und habe mir diese Eigenschaft sowohl in meinem Privat- als auch in meinem Berufsleben zu Nutze gemacht um Menschen zu helfen, Unbewusstes schnell zu erfassen und auf den Punkt zu bringen.

Ich sehe mich als Geburtshelferin und Guide, der den Menschen hilft auf ihrem Lebensweg Altlasten zu entsorgen und ihren Wünschen und Bedürfnissen Raum zu geben.

Das war nicht immer so...

Mein Weg war holprig, voller Umwege und Schicksalsschläge. Ich habe sehr viel experimentiert und gewagt, um meinen Weg zu finden und bin dabei auch viele, wirklich viele Umwege gegangen.

Ich wurde 1976 in eine landwirtschaftliche Familie hineingeboren. Meine Ankunft auf dieser Welt war von meinen Eltern nicht geplant. Trotz aller Widersprüche ihres Umfeldes haben sie sich entschieden, mir einen Platz in der Familie zu geben. Mein Ankommen auf dieser Welt war für mich nicht sehr schön, ich konnte mich nur langsam mit den Gegebenheiten zurechtfinden.

Das erste Jahr verbrachte ich hauptsächlich mit Weinen und Schreien. Meine Eltern wussten nicht mehr was sie tun sollen, damit es mir gut geht. Der Arzt sagte wörtlich „ihr fehlt nichts, sie ist nur eine blöde Göre“ und mir könne man nicht helfen. Meine Eltern waren verzweifelt weil sie nicht wussten, was der Grund meines ständigen Weinens war. Sie waren am Ende ihrer Kräfte angelangt. Nach einem Jahr kam jemand auf die Idee, die Milchnahrung umzustellen. Von da an wurde es allmählich besser.

 

Warum erzähle ich das?

Aus heutiger Sicht weiß ich, daß ich damals schon Mich nicht vertragen habe. In den weiteren Jahren kämpfte ich sehr stark mit Müdigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten und vor allem mit Bauchschmerzen.  Damals aß ich das, was bei uns traditionell auf den Tisch kam. Ich wusste nicht, dass diese Art mich zu ernähren ein "no-go" für mich ist. Dazu kam, dass ich emotional sehr tief fühlte und ich Dinge wahrnahm, die andere nicht so intensive wahrnehmen. Als Kind wusste ich nicht, was mit mir los ist. Ich spürte jede Nuance von Stimmungen in unserer Familie, jedes einzelnen Menschen meiner Umgebung, jedes Raumes. Oft spielte ich mit anderen Kindern und war fröhlich (dazu ist zu sagen, daß ich von Natur aus eine unglaubliche Frohnatur bin) und im nächsten Moment schlug mein Gefühl um. Plötzlich war ich traurig, wütend, grantig. Ich wusste nicht, was passiert war.

Ich litt sehr lange unter diesen intensiven Gefühlserfahrungen und wünschte mir, dass dies endlich aufhörte. Ich hörte auch immer wieder von meinem Umfeld Sätze wie „jetzt tu dir doch nicht so viel an“ und „was du schon wieder hast“. Ich fühlte mich nicht richtig, eben anders. Ich dachte, ich gehöre nicht in diese Welt.

 

Mein größter Wunsch war auch so zu sein wie die andern, ich wollte „normal„ sein.

Es war für mich ein langer Weg mich so zu akzeptieren, ja mich sogar darüber zu freuen so zu sein, wie ich bin. Ich fand bei den Tieren und speziell bei den Pferden meine Heimat. Sie verstanden mich, ich hatte das Gefühl sie tickten so wie ich, sehr intuitiv, wir konnten und können uns noch heute auf dieser besonderen Ebene der Kommunikation, tiefen Intuition verständigen. Pferde gaben mir damals wie heute Halt, Liebe und Sicherheit und ein tiefes mich verstanden fühlen. Sie ticken so wie ich und umgekehrt.

Mein „anders sein“ - und heute weiß ich, daß es auch einen Namen dafür gibt, nämlich HSP(hochsensible Person) - machte vor nichts Halt. Mein Körper reagiert sehr sensibel auf gewisse Nahrungsmittel, und auch auf jegliche Unstimmigkeiten in meinem Umfeld. Vor allem reagiert er auf Nahrungsmittel, die ein eher niedere Schwingungsfrequenz haben, wie z. B. Fleisch, Fertigprodukte. Heute weiß ich, daß meine Bauchschmerzen, meine Müdigkeit, die Konzentrationsschwierigkeiten usw. davon kamen.

Wenn ich mich heute so ernähre, wie es mein Körper von mir verlangt und ich mir ein Umfeld schaffe, wo ich mich wohl fühle, fühle ich mich gesund. Aber bis ich erkannte, was da los war vergingen Jahre mit vielen verschiedenen Krankheiten. Keine wirklich schlimmen manifesten aber ständig wiederkehrenden Entzündungen an allen möglichen Organen und Körperstellen. Da ich lange zu den „normalen“ gehören wollte versuchte ich immer wieder auch so zu essen wie es die meisten anderen auch taten und tun. Ich aß Pizza und Fleisch bis mir mein Körper wieder aufzeigte, dass das so nicht geht. Das ging ein halbes Jahr gut und dann begann das Spiel mit Krankheit und mich matt und müde fühlen wieder von vorne los.

Ich brauchte oft eineinhalb Jahre, um wieder auf mein altes Wohlfühl-Level zu kommen.  Ich brauchte viele Anläufe und Phasen von Auf und Abs um mir einzugestehen, daß ich eben anders bin.

Heute sehe ich mein "Anders-Sein" als unglaublichen Segen

Es hat mich dazu gezwungen, mich mit dem Thema Ernährung, mit zwischenmenschlichen Dynamiken, mit wertschätzender Kommunikation bis ins kleinste Detail auseinander zu setzen und natürlich auch mit der Wechselwirkung von Körper, Geist und Seele.

Ein weiterer Meilenstein war, als ich erkannte welche Ressourcen in mir stecken und wie ich diese nutzbringend für mich und andere einsetzen kann: Die klare Sicht auf das Gesamte, nicht nur die 4 Prozent, die wir mit unseren physischen Sinnen begreifen, sondern auch die restlichen 96 Prozent, die im Verborgenen und für uns physisch nicht wahrnehmbar sind.

 

Ich erkannte die Wurzel, das Wesentliche, das Thema, das hinter zahlreichen Problemen steht

Ich begann mich im Alter von 14 Jahren aufgrund einer tiefgreifenden familiären Situation, die unsere ganze Familie erschüttert hat, mit anderen Themen zu beschäftigen: Mit dem Tod, dem Sinn des Lebens , mit individueller und Persönlichkeitsentwicklung, mit alternativen Heilmethoden - damit ich dieses Ereignis und natürlich auch mich selbst und mein anders sein verarbeiten konnte. Ich machte mich sozusagen auf den Weg zu mir selbst...

Heute kann ich auf 28 Jahre Selbsterfahrung zurückblicken, genau genommen auf bereits 42 Jahre, eben mein ganzes Leben lang. Ich höre nicht auf mich weiterzubilden da ich erkannt habe, dass Wissen das größte Kapital ist, das man sich schenken kann um sein Potential zu entwickeln und natürlich - und das ist das Wesentliche dabei - auch zum Ausdruck zu bringen.

 

Von Kindheit an war mein größter Wunsch Krankenschwester zu werden

Wenn meine Großmutter und ich auf den Markt gingen und ich die Wahl hatte zwischen einen Frisörkoffer und einen Arztkoffer, dann entschied ich mich ganz klar für zweitern, denn der übte auf mich eine weitaus größere Faszination aus. Ich erinnere mich auch an eine Situation, als ich mit meiner bereits sehr kranken Großmutter bei einer Heilerin war. Sie sah mich kurz an und sagte zu meiner Mutter: „Dieses Mädchen wird mal sehr vielen Menschen helfen!"

Ja, und so kam es dann auch. Nach einigen Umwegen in meiner Jugendzeit fand ich mich mit 18 Jahren wieder auf meinen vorbestimmten Weg in der Krankenpflegeschule. Ich wurde zur diplomierten Gesundheits- und Krankenpflegerin ausgebildet und durfte in meiner fast 15-jährigen Laufbahn viele wichtige und wertvolle Erfahrungen machen.

Dies ist die Basis, die ich mir geschaffen habe für meinen weiteren Lebensweg, für meine Bestimmung. Ich wusste schon in der Ausbildungzeit, dass ich keine „klassische Krankenpflegerin“ werde würde und so ging ich gleich nach der Schule für 3 Jahre in die Hauskrankenpflege. Danach folgten 10 Jahre in einem Rehabilitationszentrum auf der Querschnittabteilung und der Schädelhirntrauma- und Polytrauma-Abteilung.

 

In der Zeit als Krankenpflegerin lernte ich,  wie wichtig es ist mitzufühlen aber nicht mitzuleiden

Ich lernte mich gut abzugrenzen, was generell - und in meinem Fall der Hochsensibilität - unumgänglich war. Ich bin unendlich dankbar dafür was ich bis dahin alles erleben und mitnehmen durfte. Als ich 30 Jahre alt war kam dann mein Sohn zur Welt der ein so wunderbares Geschenk ist und mir die tiefe Mutterliebe täglich näherbringt. Auch er war ein Schreibaby und zeigte auf, was nicht stimmte in meinem Leben zu dieser Zeit. Ich durfte noch einmal eine ähnliche Erfahrungen mit meinem damaligen Partner machen wie ich sie schon als Kind gemacht hatte und durfte einen noch größeren Schritt daran Wachsen. Die Partnerschaft ging in die Brüche, das Haus, das wir gemeinsam und von eigener Hand gebaut hatten, wurde wiederverkauft. Und mit dem noch nicht genug, wurde zu der Zeit auch noch mein Vater, der meine engste Bezugsperson war, sterbenskrank und stab dann auch zwei Jahre später. In dieser Zeit hatte ich das Gefühl, dass mir der Boden unter meinen Füßen Komplet weggezogen wurde.

 

Ich hatte fast alles verloren was mir wichtig war

Ich musste sehr viel loslassen. Dem noch nicht genug, folgte eine weitere Partnerschaft, die nach 7 Jahren mit einer unschönen Scheidung endete. Schon mit 18 Jahren wusste ich intuitiv, dass in meinem 33. Lebensjahr etwas „schlimmes“ passieren und sich vieles ändern würde. So kam es auch. Ich verlor in kürzester Zeit meinen Vater, meinen Partner und mein Haus. Zu dieser Zeit erfüllte ich mir jedoch meinen Herzenswunsch: Ich machte mich selbständig und eröffnete meine Praxis.

Wie ich das alles geschafft habe? Bitte frage mich nicht...

Aber ich denke wir alle haben ungeahnte Kräfte in uns, um mit solchen Lebensphasen zurecht zu kommen. Nach jedem Chaos folgt Kosmos, es folgt eine neue Ordnung. Ich hatte schon Zahlreiche Aus- und Weiterbildungen neben meinem Job als Krankenpflegerin gemacht und wollte diese nun auch anwenden.

Die Praxis lief von Anfang an gut und entwickelte sich rasant schnell weiter was mir zeigte, dass ich auf den richtigen Weg in meine wahre Bestimmung war. Ich begann mit Cranio-Sakral Balancing und über die Jahre kam noch viel hinzu: Energiearbeit, Informationsfeldmedizin, Schamanismus und Vieles mehr. Ein absolut wesentlicher Teil, der mein Repertoire abrundete und mich selbst ein großes Stück in meiner Entwicklung weiter brachte, war die Ausbildung zur Mental-, Intuitions- und Bewusstseinstrainerin.

 

Mein Leben ist, so wie ich es von Natur aus auch bin, sehr intensiv

Ich lebe mein Leben sehr leidenschaftlich und mit sehr viel Hingabe (wie Skorpione eben so sind), ich muss alles bis in die Wurzel ergründen und erfahren. Heute nehme ich es als einen unglaublichen Segen an, ich habe dadurch so vieles erlebt und kann daher meinen Klienten aus vielfältigen eigenen Erfahrungen helfen, ihre gewünschten Ziele zu erreichen.

Ich blicke auf ein bis jetzt sehr bewegtes Leben zurück und bin dafür unendlich dankbar, da ich schon sehr früh auf meinen Lebensweg und meine Bestimmung gestoßen wurde und ihr nun mit Freude folge. Ich möchte keine einzige Erfahrung missen, die ich bis jetzt machen durfte und keine, die ich mit Sicherheit noch machen werde. Es waren so unglaublich viele schöne und wunderbare Erfahrungen, genauso wie schmerzliche, die mich so unendlich viel weitergebracht haben. All das hat mich zu dem Menschen gemacht der ich heute bin.

"Ich erkannte, daß dies keine Last und Bürde mehr sein muss, sondern eine Gabe ist, mit der ich mir selbst und vielen Anderen helfen kann."

"Stehe immer einmal mehr auf als du hingefallen bist, halte den Fokus auf deine Herzenswünsche und das Gute in deinem Leben und versuche in deiner Kraft zu bleiben!"

"Ich sehe mich als Geburtshelferin und Guide, der den Menschen hilft auf ihrem Lebensweg Altlasten zu entsorgen und ihren Wünschen und Bedürfnissen Raum zu geben."

SUSANNE PINGER LEBENSAKADEMIE

für Individual- & Persönlichkeitsentwicklung

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